Das sieht ja gut aus!

Sehr schön eingerichtet, da können wir ja alles festhalten – im Guten und im Schlechten.

Countdown zu Maui: 6 Tage!

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Schwimmunterricht auf Maui

Deine erste Einheit wird übrigens Schwimmunterricht sein. Das war ja neulich eine ziemlich unruhige Wasserlage, die du da gezeigt hast… :)

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Ein anderes Paradigma kennenlernen

Heute habe ich in einem DuMont Reiseführer über Hawaii von 1993 etwas interessantes gelesen. Neben der Gebermentalität der Hawaiianer, berichtete Jan Nielson, ein norwegischer Aussteiger, über folgendes Ereignis:

“Ein hawaiianischer Freund erzählte mir, dass er die Welt nicht mehr verstanden habe, als er zum ersten Mal in seinem Leben auf dem US-Festland zu Besuch war. Er hat da Weiße gesehen, die Gräben ziehen und hart arbeiten. Ein undenkbares Bild auf Hawaii.”

Im Zusammenhang mit meiner Alexander-Technik Ausbildung und im Besonderen mit der mentalen Disziplin “Inhibition”, bin ich sehr gespannt was mir dieses andere Paradigma aufzeigen kann…

Hang Loose!

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Erster Sensorik-Test auf dem Festland

Es werden drei verschiedene unbekannte Essenzen gerochen, im Abstand von zwei Minuten ein wiederholtes mal. Jeweils notiert man sich die Eindrücke, wie Farbassoziation, Fantasien, Körperempfinden und Einsatzmöglichkeiten. Alessandro und ich genießen zwischen Abendessen und Nachtisch, Duftimpressionen von Putzmittel à la Meister Propper bis Zitrushein an der Küste.

Christiane Günther, meine Ausbilderin in der Osmopraktik, meint dass Dufteindrücke sich mit der geografischen Lage verändern können. Daher wollte ich am letzten Abend in der Heimat mit der zweiwöchigen Dufthausaufgabe beginnen, um erste Erfahrungen mit der Varibilität (Ganzheitlichkeit) der äthersichen Öle zu machen.

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Steak (medium) auf Kosten von British Airways!

Unser aktueller Reisestatus: verschollen in Los Angeles! Der Flug aus London hatte Verspätung, bis wir durch Immigration & Costums kamen war der Flieger schon auf dem Weg nach Hawaii. Ohne uns! Zum Glück sind die Leute hier super freundlich und die nette Dame von British Airways hat uns 2 Hotelzimmer, Abendessen und Frühstuck spendiert.

Benni war noch nie in den USA und macht große Augen! 4-spurige Highways, riesige Autos und Trucks und Palmen überall. Er war während der Landung sehr still und freut sich bestimmt über unseren zweiten Anlauf..

Die 10 Meter zum Hotel werden natürlich per Shuttle überbrückt :)

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Theorie und Praxis

An unserem ersten Tag auf Maui, haben wir neben dem erkunden der besten Surfspots…

… eine einleitende Theorie-Einheit über die Koordinationsschulung von Alessandro gemacht. Ale war sehr interessiert und erarbeitete sich die ersten Informationen zu den psycho-physischen Bedingungen dieser Arbeit. Am Abend machten wir dann eine Longboard Session, bei der er nur knapp hinter meinen Rennzeiten lag. Ich sollte mir im Klaren sein, dass mein Training mit ihm, meinem Vorsprung nicht vergrößern wird… :)

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Organisation und von allem etwas…

Gestern und heute haben wir das mitgebrachte Equipment getestet und noch fehlende Geräte gekauft. Unsere bereits vorhandene Technik, eine Spiegelreflex-Kamera, eine Videokamera und eine GoPro HD Hero (Unterwasser Camcorder) konnten wir jetzt endlich bei unseren Aktivitäten einsetzen, mit dem Ziel Bewegungen zu analysieren und die Koordination und Bodydynamik zu verbessern.

Unter den Neuanschaffungen waren:

- ein Surfboard (Mini-Gun)

- ein Skimboard

- Schnorchel-Zubehör

- ein weiteres Cruiser-Skatebord

Außerdem waren wir zum Essen bei Alessandros Tante Michela, seiner Nichte Élena und Rob (Michelas Ehemann) eingeladen. Dort haben wir viel über hawaiianische Heilmethoden und spirituelle Themen erfahren. Anschließend wollten alle von mir einen “turn” in Alexander-Technik haben.

Zu guter Letzt haben wir ein Auto mieten können. Nichts Besonderes, aber so kriegen wir unser Zeug ohne Robs Hilfe über den Highway zum Strand, dem 3000 Meter hohen Haleakala oder allen anderen magischen Orten auf Maui!

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Erstes Ausdauertraining

Alessandro schläft noch, nach dem wir bis zwei Uhr morgens an der Videobearbeitung gefeilt hatten. Ich nutzte die ruhige Stunde um die Insel mit meinen Laufschuhen zu erfahren. Das Training könnt ihr hier sehen: Run.GPS Daten

Leider konnte ich gestern kein bezahlbares Rennrad auftreiben, mein Angriff auf den Haleakala wird also noch auf sich warten lassen…

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Zeit, Wetter und Leute

Langsam komme ich in der Zeitzone UTC-10 an, die Zwischenstufe UTC-8 (Los Angeles) mit 4 Uhr morgens aufwachen ist Vergangenheit :) . Sehr zu Alessandros Zufriedenheit…

Das Wetter ist grandios mit 29° – das Bild hat mir Anja aus Düsseldorf geschickt :) – wir haben hier tropische Bedingungen!

Die Menschen hier sind überaus freundlich und es macht Spass mit ihnen in Kontakt zu kommen. Heute schauen wir uns weitere Unterkünfte an, nachdem wir gestern  West Maui besichtigt haben. Wir werden unsere Basis doch im Norden (Central Maui) aufschlagen, da nur dort dauerhaft einer guter Surf (konstante, lange Wellen) zu finden ist.

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A wet rag

Gestern Abend wollten wir noch schnell das Surfboard von Alessandros Tante abholen, nachdem wir eine traumhafte Unterkunft für unsere Zeit auf Maui gefunden hatten.

Die Wellen waren der Wahnsinn und es war nicht mehr viel Zeit bis zum Sonnenuntergang, daher fuhren wir hart am Limit unseres Wrack-Mietwagens. Just vor dem Haus seiner Tante soff das Auto ab und ließ sich nicht mehr starten. Das wir eine Menge brauner Flüssigkeit verloren, beruhigte uns auch nicht wirklich. Das Problem war schnell gefunden, ein Cut im Kühlwasser-Schlauch. Zum Glück hatten sich die Batterieverbindungskabel im gleichen Moment gelöst, und der Motor konnte durch den Zwangsstop nicht überhitzen. Pavel, der polnische Mietwagen-Verleiher, war zum Glück in der Nähe und flickte das Auto provisorisch, nachdem uns zuvor ein hilfsbereiter Nachbar Starthilfe gegeben hatte.

Am Rande dieser Geschehnisse, zeigte  Elena mit ihren 5 Jahren wieder einmal ihre Smartheit, versorgte uns mit Taschenlampen (es war dunkel geworden), Tape-Band, Wasser für den Kühler und einem nassen Lappen. “We need a wet rag”, sagte sie, als wir das innere des Wagen mit ihrer pinken Taschenlampe erkundeten. Damit säuberte sie dann mit voller Hingabe die Belüftungsschlitze – wir werden jetzt nur noch beste Seeluft riechen!

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